Christentum – Der Weg zu Gott ?  
Das Christentum ist eine weitverbreitete Religion und hat auch Einfluss auf unser Leben und unsere Gesellschaft. Im Kindergarten, in der Schule, beim Schwören vor Gericht, wenn die Glocken läuten, in der Politik bis hin zum Begräbnis – unsere Welt ist christlich geprägt, und dass sehr ominierend. Es gibt Millionen von Menschen, welche einfach blind dem Christentum vertrauen, ohne hinter die Fassaden dieser Religion zu schauen. Katholiken, Protestanten, Christen Es gibt viele, dies sich als Christen bezeichnen und teils gegensätzliche Meinungen haben, dennoch, in den Grundzügen ist das Christentum überall dasselbe: Eine Einengung des Einzelnen, ein Zwang zum Gruppendruck, eine Unterdrückung der Sexualität, eine ständige Angst vor dem Sünden, lebenslange Schuldgefühle für ganz natürliche Gefühle wie Wut oder Hass. Selbst sogenannte „Jesus-Freaks“, welche fast wie Punks daherkommen, leben nach den 2000 Jahre alten Gesetzen der Bibel und können nicht einsehen, dass sich in 2000 Jahren so allerhand verändert hat. Das so oft missverstandene „Liebet und vermehret euch“ z.B. war damals eine Notwendigkeit, da das damalige Volk zu klein war. Heute aber ist es purer Selbstmord. Taufe – Die aufgezwungene Religion Fangen wir doch mal an mit dem Thema Taufe. Die Kirche bzw. der Pfarrer tauft einen Säugling, der noch nicht mal sprechen kann . Früher wurden nur Erwachsene getauft, doch irgendwann entschied sich die Kirche, dass dies wohl zu unsicher sei. Ein kleines Kind wird von der Kirche und von den Eltern gezwungen, ein Christ zu werden.  

Papst – Der Vertreter Gottes ?  
Der Papst ist der offizielle Stellvertreter von Gott und außerdem noch unfehlbar.
Jedes Jahr verhungern Tausende von Menschen, dies in den ärmsten Länder der Welt. Dort hat die katholische Kirche einen sehr großen Einfluss. Und was predigt  der liebe Papst, der mit Vorliebe solche Länder besucht: "Empfängnisverhütung ist eine grosse Sünde. Kinder sind ein Segen Gottes." Das Resultat: Familien haben oft sehr viele Kinder und bringen diese kaum durch. Die Eltern müssen sich elend abrackern und die Kinder verwahrlosen auf den Strassen, da beide Elternteile arbeiten müssen. Der Papst sollte einmal sechs Monate in einem Slum in Sao Paulo oder Mexiko City verbringen, in eine Raum mit mehreren Kardinälen, ohne Elektrizität, ohne fließendes Wasser oder Toilette, ohne nahrhaftes Essen, wo die Ratten frei herumlaufen wie Haustiere, ohne Hoffnung. Hier würde der Papst erkennen, was für ein Elend er mit der „Liebet und vermehret euch“ - Politik anrichtet, welche die Verhütung verdammt. Doch der Papst sonnt sich lieber in seiner majestätischen Villa in Castel Gandolfo mit ihrem atemberaubenden Blick auf den See und ihren Gärten voller Springbrunnen und üppigem Grün.

Nonnen und Mönche – Ein Leben nur für Gott? 
Viele Christen begegnen den Mönchen und Nonnen mit ganz besonderem Respekt. Immerhin widmen diese ihr ganzes Leben Gott und gehen nicht nur ab und zu in die Kirche. Doch die Mönche und Nonnen haben immer weniger Zuwachs, denn die meisten jungen Menschen erkennen, dass es noch etwas anderes gibt als Glaube und Beten,  nämlich Leben.

Frauen – Mensch oder Teufel ?  
"Wenn Du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel, sie ist eine Art Hölle" (Papst Pius II)  
Die Frauen wurden in der katholischen Kirche schon immer unterdrückt. Da Eva vom Apfel genascht hatte, galt die Frau als schmutzig oder gar böse. Der schreckliche "Hexenhammer", ein Buch zur Erkennung und Bestrafung von Hexen, richtete sich praktisch nur gegen Frauen. Alles nur Vergangenheit? Noch immer ist die Frau nicht gleichbe-rechtigt. Sie darf jedoch als Haushälterin oder, wie im dritten Reich, als Gebärmaschine funktionieren. Eine Was in der protestantischen Kirche Gang und Gäbe ist, nämlich weibliche Priester, ist in der katholischen Kirche undenkbar.

Die Bibel – Das Buch der Bücher ?
Die Bibel mit einer Gesamtauflage von 2 Milliarden Exemplaren ist in mindestens 1800 Sprachen übersetzt worden und ist die Glaubensgrundlage des Christentums. In der Bibel sind Inzucht, Vergewaltigung, Prostitution, Frauenraub, Sodomie und ähnliche Dinge zu finden (Siehe auch: „Das böse Bibel Buch (ISBN 3-925817-45-X)“. Wäre die Bibel  nicht die Grundlage des Christentums, würde dieses Buch sofort indiziert oder gar verboten. Die Bibel ist jedoch niemals die Bibel, die vor rund 2000 Jahren geschrieben wurde. Nach hunderten Abschriften, Zensuren und sonstigen Veränderungen steht in der Bibel vielfach das Gegenteil vom ursprünglichen Text. Ausserdem ist die Bibel voll von

Widersprüchen. Ein paar Beispiele:

Bei Mathäus (5:39) predigt Jesus gewaltlosen Widerstand; man solle die andere Backe auch noch hinhalten. 
Bei Lukas 22:36 jedoch befiehlt er, dass man seine Kleidung verkaufen solle, um sich ein Schwert anzuschaffen.

Die Richter (13:5) geben kund, dass man sein Haar lang wachsen sollte.
Warum wird das lange Haar dann im 1. Brief an die Korinther (11:14) verdammt?

Wie steht es mit Reichtum? 
Für Reichtum sprechen Prov. 10:15, Hiob 22:23,24; 42:12.
Für Armut: Lukas 6:20. Unentschieden: Prov 30:8,9
(So kann jede Aussage gemacht werden, denn „es steht ja in der Bibel“)

AIDS – Und trotzdem ist das Kondom Sünde
Vor allem in armen Entwicklungsländern verbreitet sich die Immunschwäche-Krankheit AIDS immer mehr. Noch immer ist keine Heilung in Sicht. Die steigenden Zahlen der AIDS-Kranken sind unter anderem auch die Schuld der Kirche.
Nachdem eine 19-jährige von einer Bande vergewaltigt worden war, bekam sie AIDS. Als sie sich dann in einen Mann verliebte, machte die Kirche die gläubige Katholikin auf das Kondom Verbot aufmerksam. Fazit: Das Mädchen war zu einem Leben ohne Sex verurteilt worden, da ihr Mann kein Kondom benutzen durfte.

Unterdrückung der Sexualität. Im Christentum wird permanent die Sexualität unterdrückt. Dies hat fatale Folgen haben. Gehemmte Sexualenergie wird in Destruktivität umgesetzt. Untersuchungen bei Tieren zeigte, dass diese aggressiv wurden, wenn sie Sexualentzug hatten. Dasselbe gilt für die Menschen. Berichte über keusche Mönche, welche im Mittelalter ihre Sexualität abtöteten und gleichzeitig wahre Folterknechte waren, gibt es zuhauf. Doch auch noch heute wird Sexualität tabuisiert und ein Griff zwischen die Beine ist immer noch „Pfui“. So entstehen sexualgestörte Menschen. 

Diskriminierung – Das täglich Brot der Christen
Täglich diskriminiert die Kirche und christliche Organisationen etliche Randgruppen und freuenden sich so mit der grossen Masse an. Homosexuelle und sowieso alle, die eine andere Sexualität als die hetrosexuelle haben, werden verdammt. Doch nicht nur sexuelle Randgruppen werden diskriminiert. Am liebsten werden andere Religionen abge-urteilt.

Die Juden sollen Jesus gekreuzigt haben (Dabei war Jesus selbst ein Jude), die Moslem seien extremistisch, ja, es werden eigentlich alle Religionen als „Heiden“ abgestempelt, auch wenn sie in vielen Punkten mit den Christen übereinstimmen. So sind auch viele „Sekten-Info-Center“ von Pfarrer geleitet, um die verirrten Heiden in den Schoss der Kirche zurückzuführen.

Was ist das Fazit?
Nach jahrtausendlanger Schreckensherrschaft ist die Kirche heutzutage etwas gemässigter. Die alten Fehler werden aber vielfach nicht zugegeben, vielmehr werden jährlich oft geisteskranke oder masochistische Geistliche seliggesprochen. Zum Glück aber hat die Kirche viel von ihrer Macht verloren. Die Ungläubigen werden nicht einfach verbrannt, sondern man lässt sie widerwillig gehen. Trotzdem die Kirche immer noch viel zu fest mit dem Staat verknüpft ist (Jede Firma muss Kirchensteuer zahlen !!!!). In der Schweiz ist Religionsfreiheit?!?! Erst ab dem 16´ten Altersjahr hat man die Möglichkeit, aus der Kirche auszutreten. Niemand muss in eine mit Steuergeldern gebauten, unmenschlich wirkenden Kirche herumsitzen, niemand muss ein Symbol der Todesstrafe um seinen Hals tragen. Stattdessen sollte er sich seiner Freiheit bewusst werden !

Austreten ist ganz einfach kann aber Geld Kosten, Weitere Informationen im Forum.

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